{"id":535,"date":"2019-05-12T19:15:41","date_gmt":"2019-05-12T17:15:41","guid":{"rendered":"http:\/\/h2846875.stratoserver.net\/foodblog\/?p=535"},"modified":"2019-05-12T19:25:56","modified_gmt":"2019-05-12T17:25:56","slug":"cocktails-teil-2-heimbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/cocktails-teil-2-heimbar\/","title":{"rendered":"Cocktails Teil 2: Heimbar"},"content":{"rendered":"<p>Im ersten Teil dieser Serie schrieb ich etwas \u00fcber die Geschichte der Cocktails. Hier im zweiten Teil m\u00f6chte ich erkl\u00e4ren wie man sich Zuhause am besten eine kleine Bar einrichtet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Was sollte man an Equipment haben?<\/h2>\n<p>Normalerweise w\u00fcrde man jetzt erstmal an einen Cocktailshaker oder spezielle Gl\u00e4ser denken. Aber meiner Meinung nach ist das <strong>Eis<\/strong> am wichtigsten. Mancher w\u00fcrde jetzt sagen dass das eine Zutat und kein Equipment ist, aber um das Eis zu machen bzw. aufzubewahren braucht man Equipment. Verabschiedet euch von dem Gedanken das ihr mit zwei Eisw\u00fcrfelsch\u00e4lchen einen Cocktailabend betreiben k\u00f6nnt. Man braucht unmengen davon. Ich habe eine Schublade in meinem Eisschrank die nur f\u00fcr Eis gedacht ist. Das Eis selbst kann man zwar auch selbst machen aber ich kaufe mir am liebsten die S\u00e4cke im Supermarkt. Dabei immer Eis<strong>w\u00fcrfel<\/strong> kaufen. Crushed Ice braucht man viel seltener als man denkt und dann kann man es auch aus Eisw\u00fcrfeln herstellen. Auf der Bar selbst bietet sich ein Eisbeh\u00e4lter an um nicht st\u00e4ndig zum Eisschrank rennen zu m\u00fcssen. Die sind in der Regel sehr gut isoliert und haben ein Tropfgitter damit das Eis nicht im Schmelzwasser liegt.<\/p>\n<p>Eines der wichtigsten Werzeuge f\u00fcr einen Barkeeper (vorallem am Anfang) ist ein <strong>Jigger<\/strong>. Das ist ein kleiner, doppelsetitiger Messbecher aus Metall. Kostet fast nichts aber hilft ungemein. Die gibt es in der europ\u00e4ischen Version (2cl\/4cl) und der amerikanischen (1oz\/2oz (ca 3cl\/6cl)). Man sollte wissen was f\u00fcr einen man hat. Zur Not reicht auch ein geeichtes Schnapsglas.<\/p>\n<p>Spezielle Gl\u00e4ser sind nat\u00fcrlich cool und f\u00fcr manche Cocktails unerl\u00e4sslich (z.b. f\u00fcr den Martini) aber in den meisten F\u00e4llen reichen auch ein paar Longdrink- oder Caipigl\u00e4ser und ein paar Whiskeytumbler. Bekommt man alles g\u00fcnstig im Internet oder bei Ikea.<\/p>\n<p>In eine richtige Bar geh\u00f6rt ein <strong>Shaker<\/strong> und wenn man ernsthaft an Cocktails interessiert ist sollte man auch einen kaufen. Er ist aber nicht so wichtig wie viele denken. Der Shaker dient eigentlich nur dazu die Zutaten kalt zu bekommen und etwas zu verw\u00e4ssern. Es gibt einige wenige Cocktails bei denen man ihn tats\u00e4chlich braucht um eine bestimmte Konsistenz zu erreichen (z.B. den New Orleans Gin Fizz). Aber in den meisten F\u00e4llen k\u00f6nnte man die Zutaten die man shaken soll auch einfach in ein gro\u00dfes Glas mit Eis f\u00fcllen, umr\u00fchren bis alles kalt ist und dann mit einem Sieb abseihen (das meint James Bond \u00fcbrigens mit ger\u00fchrt).<\/p>\n<p>Solltet ihr aber wirklich einen Shaker kaufen dann bitte einen Bostonshaker und ein passendes <strong>Sieb<\/strong>. <a href=\"http:\/\/h2846875.stratoserver.net\/foodblog\/cocktailshaker\/\">Hier<\/a> habe ich schon mal einen Artikel \u00fcber Cocktailshaker geschrieben.<\/p>\n<h2>Welche Spirituosen braucht man?<\/h2>\n<p>Ohne Spirituosen geht nat\u00fcrlich nichts. Leider ist die Wahl der Spirituose nicht so einfach wie man denkt. Im Supermarkt gibt es oft schlicht und einfach keine guten Spirituosen einer speziellen Sorte. Meist hat man nur die Auswahl zwischen Discountprodukt und Marktf\u00fchrer und oft sind beide eine Katastrophe.<\/p>\n<p>Das Internet bietet inzwischen zwar eine gute Alternative aber dort ist eher das Problem dass man eine zu gro\u00dfe Auswahl hat. Ich versuche hier ein paar Basisspirituosen aufzulisten mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Allerdings sollte diese Liste nicht als Ultimum angesehen werden sondern eher als allgemeine Empfehlung. F\u00fcr manche Cocktails braucht man tats\u00e4chlich spezielle Spirituosen.<\/p>\n<h3>Rum<\/h3>\n<p>In Cocktailrezepten gibt es normalerweise drei Arten von Rum<\/p>\n<h4>Wei\u00dfer Rum<\/h4>\n<p>Er hat einen milden Geschmack und dient meist eher dazu einem Drink die ben\u00f6tigte Menge Alkohol zu geben. Der quasi Standard hier ist der Havanna Club 3 Anejos und das auch zu recht. &#8222;Wei\u00df&#8220; sollte man nicht w\u00f6rtlich nehmen -&gt; Blo\u00df keinen Bacardi kaufen. F\u00fcr 2-3\u20ac mehr bekommt man in fast jedem Supermarkt den Havanna Club und er ist um l\u00e4ngen besser. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich daraus im Notfall auch immer ein guter Cuba Libre machen.<\/p>\n<h4>Dunkler Rum<\/h4>\n<p>Beim dunklen (oder braunen) Rum ist es schwer eine allgemeine Empfehlung zu geben. Es gibt Varianten die beinahe wie ein s\u00fc\u00dflicher Whiskey schmecken und auch so aussehen. Auf der anderen Seite gibt es fast schwarze Rums mit starkem s\u00fc\u00dfem Aroma und ausgepr\u00e4gtem Fasscharakter. Von daher gibt es auch Cocktails die auf dem einen oder anderen basieren und teilweise sogar einen speziellen Rum brauchen um ihre Charakteristik zu erhalten.<\/p>\n<p>Ich empfehle hier den Goslings Black Seal. Den bekommt man leider selten im Laden aber im Internet f\u00fcr 20\u20ac+. Als Alternativen sind auch Old Pascas Dark und Meyers Original in Ordnung. Von Spiced Rums oder dem &#8222;\u00dcbersee Rum&#8220; w\u00fcrde ich abraten weil sie v\u00f6llig anders schmecken. Ebenfalls von helleren Sipping-Rums wie dem 7 J\u00e4hrigen Havanna Club da ihr Aroma zu fein f\u00fcr Cocktails sind und eher pur getrunken werden sollten.<\/p>\n<h4>Overproof Rum<\/h4>\n<p>Er hat einen h\u00f6heren Alkoholgehalt von 70-80% und wird oft in Cocktails eingesetzt die man anz\u00fcndet. H\u00e4ufig sieht man ihn mit 151 Proof gekennzeichnet, weil das in der amerikanischen Scala 75,5% Alkohol entspricht. Hier w\u00fcrde ich ebenfalls zum Goslings Black Seal aber in der &#8222;151&#8220; Variante raten. Wenn man den nicht bekommt oder er einem zu teuer ist dann reicht auch der Old Pascas 73 den man in besseren Superm\u00e4rkten relativ sicher findet. Bitte keinen Stroh Rum verwenden weil der ein viel zu starkes Eigenaroma hat!<\/p>\n<h3>Gin<\/h3>\n<p>Viele moderne und klassische Cocktails enthalten Gin. Hier ist es extrem schwer eine Allround-Empfehlung zu geben. Selbst beim simplen Gin Tonic kommt es sehr auf den Tonic an ob er zum Gin passt. <span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\">Generell w\u00fcrde ich in einem Cocktail nicht allzu teueren Gin benutzen. Die potentiellen Feinheiten w\u00fcrden nicht durchkommen. Bei einfacherern Mischungen (z.B. Gin Tonic, Gin Soda, Gin Fizz) hingegen kann der Gin schon einen kleinen Unterschied machen. In der Bar habe ich immer einen starken und einen milden Gin stehen. Ein guter, milder Gin ist der Bombay Sapphire. Wenn man st\u00e4rkeren Wachholdergeschmack braucht eignet sich Tanqueray London Dry ganz gut. <\/span><\/p>\n<p><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\">Die ganzen modernen &#8222;Premium&#8220;, &#8222;Botanical&#8220;, &#8222;Whatever&#8220; Gins, die in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen sind, sehe ich eher skeptisch. Darunter gibt es sicher gute Produkte aber der Preis ist in den meisten f\u00e4llen einfach eine Frechheit. Gin ist sehr einfach aus industriellem Alkohol hergestellt und muss nur aromatisiert werden. Wenn ich einen guten schottischen Whisky, der 12 Jahre in einem amerikanischen Eichenfass gelagert hat, f\u00fcr 35\u20ac bekomme dann darf ein Gin (und selbst wenn er mit guatemaltekischem Bio-Bergenzian aromatisiert ist) nicht mehr kosten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<h3>Wodka<\/h3>\n<p>Durch seinen milden Geschmack eignet er sich sehr gut um einem Cocktail, dessen Geschmack z.b. auf einem Sirup oder Lik\u00f6r basiert, trotzdem noch den gew\u00fcnschten Alkoholgehalt zu geben. Man sollte sich hier auf jeden Fall von der 10\u20ac Marke aufw\u00e4rts bewegen. Mir ist kein Cocktail bekannt der tats\u00e4chlich Wodka Geschmack braucht, deshalb ist ein milder Geschmack von Vorteil. Smirnoff Red oder Parlament eigenen sich z.B. sehr gut f\u00fcr Cocktails. Au\u00dferdem sind die aromatisierten Wodkas (f\u00fcr die z.B. Absolut ber\u00fchmt ist) eine interessante Cocktailzutat. Mir ist ein ganze Flasche aber dann meistens doch zu viel und deshalb kaufe ich sie selten.<\/p>\n<h3>Tequila<\/h3>\n<p><strong>Muss<\/strong> man im Internet bestellen. Dabei auf jeden Fall darauf achten das man einen 100% Agaven Tequila kauft. Blo\u00df die Finger von Sierra lassen. Tequila gibt es in drei Altersstufen. Blanco, Reposado und Anejo. F\u00fcr Cocktails eignet sich meiner Meinung nach der Reposado am besten weil er nicht mehr so scharf wie der Blanco ist aber auch noch nicht so schwer und holzlastig wie er Anejo. Ich habe in meiner Bar den Sauza Hornitos Reposado stehen. Ein wirklich guter (aber dann auch nicht ganz billiger und f\u00fcr Cocktails evtl schon zu teurer) Tequilla ist der Don Julio Reposdao.<\/p>\n<h3>Cachaca<\/h3>\n<p>Es gibt au\u00dfer dem ber\u00fchmten Caipirinha wenige Rezepte die diese Spirituose fordern. Wer Caipi also nicht so mag kann ruhig verzichten. Wie so oft ist der Marktf\u00fchrer in Deutschland eine Katastrophe. Deshalb unbedingt im Internet bestellen. In Brasilien ist Cachaca unglaublich billig (2-3\u20ac \/ Flasche) und deshalb bekommt man Qualitativ guten bei uns schon f\u00fcr 15\u20ac. Ich habe den Velho Barreiro Gold in der Bar stehen.<\/p>\n<h3>Whisky\/Whiskey<\/h3>\n<p>Schwieriges Thema. Ich bin Scotch (Schottischer Whisky) trinker. Bis vor kurzem w\u00e4re ich nie auf die Idee gekommen guten Scotch in einem Cocktail zu verarbeiten. Aber Ich wurde eines besseren belehrt und es gibt tats\u00e4chlich Ausnahmen (Stichwort <a href=\"https:\/\/www.diffordsguide.com\/cocktails\/recipe\/3538\/islay-old-fashioned\">Islay Oldfashioned<\/a>).<\/p>\n<p>Nun gibt es aber den Trend zu Whiskeycocktails und einige Klassiker (haupts\u00e4chlich aus den USA) haben Whiskey als Basis. Dabei handelt es sich aber meistens um Bourbon oder Rye Whiskey.<\/p>\n<p>Die waren in guter Qualit\u00e4t und zu einem vern\u00fcnftigen Preis in Deutschland eher schwer zu bekommen. Billger Bourbon (die bekannten die mit J anfangen) sind einfach nicht gut. Besseren Bourbon und Rye (Roggen) Whiskey gab es bis vor kurzem fast nicht. Mittlerweile bessert sich das zwar, aber leider sind sie oft noch zu teuer.<\/p>\n<p>Bourbons die man noch bezahlen kann sind Woodford Reserve und Knob Creek. Zur Not auch Makers Mark. Rye gibt es tats\u00e4chlich von Jim Beam (gr\u00fcnes oder gelbes Label) in relativ guter Qualit\u00e4t und zu einem vern\u00fcnftigen Preis.<\/p>\n<p>BTW: In Irland und den USA schreibt man Whiskey. In Schottland und Kanada Whisky.<\/p>\n<h3>Wermut<\/h3>\n<p>Ebenfalls ein sehr schweres Thema. Wermut ist ein parf\u00fcmierter und verst\u00e4rkter Wein und keine Spirituose. Dadurch ist er (einmal ge\u00f6ffnet) nicht so lange haltbar. Man braucht ihn in vielen (vorallem \u00e4lteren) Cocktails. Hinzu kommt das es verschiedene Arten und viele Marken gibt.<\/p>\n<ul>\n<li>Trockener Wermut (Dry) &#8211; Der ber\u00fchmteste d\u00fcrfte von Noilly Prat sein.<\/li>\n<li>S\u00fc\u00dfer Wermut (Bianco) &#8211; Cinzano und Martini (nicht der Cocktail, die Firma) sind hier wohl die ber\u00fchmtesten Hersteller<\/li>\n<li>Roter Wermut (Rosso)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung von Wermut und kaufe selten welchen. F\u00fcr Martinis nehme ich aber Noilly Prat.<\/p>\n<h3>Triple Sec\/ Cura\u00e7ao<\/h3>\n<p>Triple Sec und Cura\u00e7ao ist im Prinzip das selbe aber Triple Sec hat oft einen h\u00f6heren Alkoholgehalt. Er ist ein Lik\u00f6r, wird in vielen Cocktails verwendet, aus Bitterorangen hergestellt und schmeckt auch danach. Ber\u00fchmt sind dabei der Cointreau und die vielen farbigen Varianten von z.B. Bols (ja genau das blaue Zeug). Ich kauf eigentlich immer Cointreau und bin damit sehr zufrieden.<\/p>\n<h2>Welche anderen Zutaten braucht man?<\/h2>\n<h3>Zuckersirup<\/h3>\n<p>Wahrscheinlich so das wichtigste was man ohne Alkohol in der Bar hat. Auch Simple Sirup (SS) oder L\u00e4uterzucker genannt. Es ist die Basis f\u00fcr viele Klassiker inklusive Sours und Fizzes. Theoretisch kann man es selbst herstellen aber kauft einfach eine Flasche (z.B. von Monin). H\u00e4lt sich ewig und ist g\u00fcnstig.<\/p>\n<h3>Zitronensaft\/Limettensaft\/Limejuice<\/h3>\n<p>S\u00e4ure ist wichtig in Cocktails und wird sehr oft durch Zitronen- oder Limettensaft erreicht. Am besten ist nat\u00fcrlich frisch gepresster aber auch die kleinen Direktsaft-Flaschen sind in Ordnung. Man sollte nur nicht zu Saft aus Konzentrat oder (noch viel Schlimmer) den Plastikzitronen greifen. Au\u00dferdem (und zu einem v\u00f6llig anderen Zweck) sollte man eine Flasche Roses Lime Juice da haben. Viele Klassiker verlangen danach.<\/p>\n<h3>Bitters<\/h3>\n<p>Cocktailbitter waren urspr\u00fcnglich als Medizin gegen Tropenkrankheiten gedacht. Sie bestehen aus Kr\u00e4utern und Alkohol (sind aber keine Spirituose). Der ber\u00fchmteste d\u00fcrfte der Angostura Bitter sein aber inzwischen gibt es Bitters in unendlich vielen Geschmacksrichtungen. Bitters sind extrem Bitter und d\u00fcrfen dahern nur in sehr kleinen Mengen (2-3 Spritzer pro Cocktail) verwendet werden. Meiner Meinung nach gibt es zwei Bitters die man da haben sollte : Angostura und Orange Bitters. Die kleinen Flaschen sind erschreckend teuer aber selbst bei h\u00e4ufigem Konsum d\u00fcrften sie mehrere Jahre halten.<\/p>\n<h3>S\u00e4fte<\/h3>\n<p>Daran denken viele Leute zuerst wenn sie von Cocktails reden. Drei oder vier Sorten Saft (m\u00f6glichst Exotisch) mit Wodka und Blue Curacao mischen. In der klassischen Cocktailbar sind S\u00e4fte zwar durchaus vertreten aber normalerweise nicht in den Dimensionen. In Tikibars hingegen sind sie durchaus wichtig.<\/p>\n<p>Wenn man plant mehrere Cocktails zu machen f\u00fcr die man einen Saft braucht dann sollte man ihn m\u00f6glichst zeitnah und in hoher Qualit\u00e4t kaufen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den spontanten Cocktail habe ich immer ein paar kleine 200ml Fl\u00e4schchen Saft in meiner Bar stehen. Normalerweise Orange, Maracuja, Ananas. Je nach dem was man gerne mag.<\/p>\n<h3>Limonaden\/Soda<\/h3>\n<p>Mit &#8222;Limonaden&#8220; meine ich zucker- und kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke. Ein paar Dosen Cola und einige kleine Flaschen Spicy Ginger, Ginger Ale und Tonic schaden sicher nie und sind quasi ewig haltbar. Au\u00dferdem sollte man immer etwas Sodawasser oder alternativ stark sprudelndes Mineralwasser da haben.<\/p>\n<p>Ich kaufe dabei gern die kleinen Flaschen von Tomas Henry. Man bekommt sie in guten Superm\u00e4rkten und sie haben ein gutes Preis\/Leistungs Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<h2>Einkaufstipps<\/h2>\n<p>In einen normalen Supermarkt zu gehen und alle Spirituosen, Sirups und Filler zu erwarten die man braucht ist relativ utopisch. Deshalb sollte man sich bereits ein paar Tage im Vorraus darum k\u00fcmmern und im Internet einkaufen. Amazon liefert schnell, hat meistens einen vern\u00fcnftigen Preis und inzwischen ein beeindruckendes Sortiment aufgebaut.<\/p>\n<p>Sollte man trotzdem mal spontan etwas brauchen ist es am besten einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Supermarkt oder einen Fachh\u00e4ndler zu suchen. Wer kann sollte in einen Gro\u00dfmarkt f\u00fcr die Gastronomie gehen. Dort gibt es oft speziellere Spirituosen als im normalen Handel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Teil dieser Serie schrieb ich etwas \u00fcber die Geschichte der Cocktails. Hier im zweiten Teil m\u00f6chte ich erkl\u00e4ren wie man sich Zuhause am besten eine kleine Bar einrichtet.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":655,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[116],"class_list":["post-535","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-cocktails"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=535"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/535\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":657,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/535\/revisions\/657"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}