{"id":432,"date":"2016-07-07T14:05:41","date_gmt":"2016-07-07T12:05:41","guid":{"rendered":"http:\/\/h2846875.stratoserver.net\/foodblog\/?p=432"},"modified":"2021-09-14T16:38:44","modified_gmt":"2021-09-14T14:38:44","slug":"coleslaw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/coleslaw\/","title":{"rendered":"Coleslaw"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Wetter spielt endlich mit und die BBQ Saison kann richtig los gehen. \u00dcber BBQ hab ich hier ja schon ausgiebig geschrieben. Ein wichtiger Teil davon fehlt allerdings noch &#8211; Die Beilagen. In den USA hei\u00dft das fast automatisch: Coleslaw. Im Prinzip ein Krautsalat den es dort in diversen Varianten gibt (aber auf jeden Fall komplett anders als bei uns). Ich habe mich f\u00fcr eine cremige Variante entschieden die zwar mit Mayonaise gemacht wird aber nicht (wie viele andere) darin ertrinkt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wichtigster Punkt beim Krautsalat ist das einlegen. W\u00fcrde man das Kraut einfach roh benutzen dann w\u00e4re es erstens zu hart und zweitens w\u00fcrde mit der Salat total verw\u00e4ssern. Das passiert weil das Salz und der Zucker im Dressing die Feuchtigkeit aus dem Kohl ziehen. <\/span>Das ganze \u00e4hnelt dann eher einer Suppe und Ich habe das leider auch schon \u00f6fter in Restaurants so serviert bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Szenario zu verhindern entw\u00e4ssern wir den Kohl schon bevor wir die Sauce dazu geben. Man legt<span style=\"font-weight: 400;\"> das geschnittene Kraut mit Salz und Zucker ein, sp\u00fclt es nach kurzer Zeit wieder ab und schleudert es dann trocken. Ich bevorzuge hier sehr viel Salz und Zucker zu verwenden und das ganze dann aber auch nur 5 Minuten ziehen zu lassen. So bleibt der Kohl knackig (aber nicht hart) und das Wasser ist raus. Wenn man weniger Salz und Zucker benutzt und daf\u00fcr die Zeit verl\u00e4ngert wird der Kohl f\u00fcr meinen Geschmack zu weich.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Geschnitten wird der Kohl (nach entfernen des Strunks) in m\u00f6glichst d\u00fcnne Streifen. Das geht zwar mit der K\u00fcchenmaschine aber (durch die etwas unhandliche Gr\u00f6\u00dfe des Kohls) fast besser mit einem guten Hobel. Zur Not geht auch ein Messer und viel Geduld. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich bevorzuge f\u00fcr die farbliche Variation (hat sonst wirklich keine Auswirkungen) Wei\u00dfkohl, Rotkohl und etwas Karotte. Au\u00dferdem rote Zwiebel und Petersilie (f\u00fcr den Geschmack). <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir schneiden also unsere eben aufgef\u00fchrten Zutaten fein auf und geben sie in eine Sch\u00fcssel. Pro Kilo Kohl gibt man etwa 60g Zucker und 40g Salz hinzu und knetet das ganze gut durch. Nach 5 Minuten Ruhezeit gibt man alles in ein Sieb und sp\u00fclt es unter flie\u00dfendem Wasser gut ab. Dann wird es in einer Salatschleuder getrocknet und kommt zur weiteren Verarbeitung in eine geeignete Sch\u00fcssel.<\/span> Je nach dem wie viel Salat man produzieren m\u00f6chte muss man hier eventuell in mehreren Schritten arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jetzt kommen wir zum Dressing. Einfach Mayo, Apfelessig (oder einen anderen fruchtigen Essig), Senf, Zucker und Pfeffer mischen und zum Kohl geben. Nochmal mit Salz, Zucker und Essig abschmecken und das wars. Passt super zu Pulled Pork aber macht auch eigenst\u00e4ndig als Partysalat einen guten Auftritt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:22px\"><strong>Rezept f\u00fcr Coleslaw<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zutaten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>1kg Kohl<\/li><li>1 kleine rote Zwiebel<\/li><li>1 kleine Karotte<\/li><li>1\/2 Bund Petersile<\/li><li>60g Zucker (zum einlegen)<\/li><li>40g Salz (zum einlegen)<\/li><li>100g Mayo<\/li><li>35ml Essig<\/li><li>20g Zucker (f\u00fcr die Sauce)<\/li><li>10g Senf<\/li><li>schwarzer Pfeffer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Methode:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Kohl und Zwiebeln mit einem Hobel fein schneiden<\/li><li>Petersilie hacken<\/li><li>Karotte raspeln<\/li><li>Kohl, Zwiebeln und Karotten mit 60g Zucker und 40g Salz in einer Sch\u00fcssel mischen und kurz durchkneten<\/li><li>F\u00fcnf Minuten ziehen lassen<\/li><li>In einem Sieb unter flie\u00dfendem Wasser gut absp\u00fclen<\/li><li>In einer Salatschleuder trocknen<\/li><li>Restliche Zutaten unter das Gem\u00fcse mischen<\/li><li>Mit Salz, Zucker und Essig abschmecken<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Adaptiert von <a href=\"http:\/\/www.seriouseats.com\/2013\/07\/the-food-lab-how-to-make-the-best-creamy-cole-slaw.html\">http:\/\/www.seriouseats.com\/2013\/07\/the-food-lab-how-to-make-the-best-creamy-cole-slaw.html<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wetter spielt endlich mit und die BBQ Saison kann richtig los gehen. \u00dcber BBQ hab ich hier ja schon ausgiebig geschrieben. 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