{"id":23,"date":"2015-05-23T18:10:24","date_gmt":"2015-05-23T16:10:24","guid":{"rendered":"http:\/\/h2846875.stratoserver.net\/foodblog2\/?p=23"},"modified":"2020-08-18T17:42:36","modified_gmt":"2020-08-18T15:42:36","slug":"kartoffelsalat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/domoprojekt.de\/foodblog\/kartoffelsalat\/","title":{"rendered":"Kartoffelsalat"},"content":{"rendered":"<p>DER Deutsche Klassiker. Bei mir nat\u00fcrlich in der badischen (naja sagen wir s\u00fcddeutschen) Variante mit Br\u00fche, Essig und \u00d6l gemacht. Kartoffelsalat ist relativ einfach zu machen aber schwer zu meistern. Ich dachte lange man bekommt das erst richtig hin wenn man weiblich ist und mindestens einen Enkel hat. Aber nach langem feilen an dem Rezept denke ich das es fast an das meiner Omas ran kommt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zutaten: (Im Moment noch gesch\u00e4tzte Mengen. Wird nachgereicht)<\/p>\n<ul>\n<li>1,5 Kilo festkochende, nicht zu gro\u00dfe Kartoffeln<\/li>\n<li>2 wei\u00dfe Zwiebeln<\/li>\n<li>2 Zehen Knoblauch<\/li>\n<li>400 ml Br\u00fche (Selbstgemacht oder aus dem Glas)<\/li>\n<li>1 EL Wei\u00dfwein- oder Apfelessig<\/li>\n<li>1 EL Senf<\/li>\n<li>4 EL Sonnenblumen\u00f6l<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>Pfeffer<\/li>\n<li>Schnittlauch<\/li>\n<li>evtl. gekochte Eier f\u00fcr die Deko<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man muss wohl oder \u00fcbel mit den Kartoffeln anfangen. In stark gesalzenem Wasser und mit Schale kochen bis sie gar sind (lieber etwas zu weich als zu hart). W\u00e4hrenddessen setzt man einen kleinen Topf auf und kocht darin die Br\u00fche auf ca 200 ml ein. Im Idealfall habt ihr eine Br\u00fche in der ein Schinken oder ein Sch\u00e4ufele gekocht wurde. Rinderbr\u00fche geht aber auch gut. Falls ihr keine selbstgemachte habt dann kauft eine gute aus dem Glas. Am besten ohne Geschmacksverst\u00e4rker. Ruhig einen Euro mehr ausgeben. Hier lohnt es sich wirklich. Ich habe das ganze auch schon mit gek\u00f6rnter Br\u00fche probiert aber wenn man die so stark konzentriert, wie es f\u00fcr den Kartoffelsalat n\u00f6tig ist, dann schmeckt sie furchtbar k\u00fcnstlich.<\/p>\n<p>Die Kartoffeln abschrecken und m\u00f6glichst noch lauwarm sch\u00e4len. Am besten gerade im gleichen Arbeitsschritt zu m\u00f6glichst d\u00fcnnen Scheiben schneiden. Das ist wirklich wichtig. Sind die Scheiben zu dick, kommt weder die St\u00e4rke raus noch die Br\u00fche rein. Dann hat man geschmacklose Kartoffelst\u00fccke in Br\u00fche anstatt einem cremigen Salat. Also: Wirklich d\u00fcnn (1-2 mm dick) schneiden und wenn dabei hin und wieder eine Kartoffel zerbr\u00f6selt oder die Scheiben zerbrechen ist das egal.<\/p>\n<p>Man sollte sich jetzt ein paar mal die Finger verbrannt haben und es sollte eine Sch\u00fcssel Kartoffelscheiben vor einem stehen. Jetzt die Zwiebeln fein w\u00fcrfeln und zusammen mit dem gepressten Knoblauch, dem Senf und dem Essig in die hei\u00dfe, konzentrierte Br\u00fche geben. Einmal umr\u00fchren und dann \u00fcber die Kartoffeln geben. Alles durchmischen und ordentlich mit Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Minuten ziehen lassen. Dann das \u00d6l dazugeben. Nochmal eine Stunde ziehen lassen. Sollte er zu trocken sein mehr \u00d6l hinzugeben. Nicht sparsam damit sein, ein Kartoffelsalat muss gl\u00e4nzen. Erneut abschmecken und mit Schnittlauch und Eiervierteln garniert servieren. Kartoffelsalat sollte unbedingt Zimmertemperatur haben oder sogar lauwarm sein. Kalt schmeckt er nach nichts. Sollte man ihn also im K\u00fchlschrank aufbewahren m\u00fcssen dann fr\u00fchzeitig raus stellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER Deutsche Klassiker. Bei mir nat\u00fcrlich in der badischen (naja sagen wir s\u00fcddeutschen) Variante mit Br\u00fche, Essig und \u00d6l gemacht. 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